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Projektstatus:
BMBF Förderung abgeschlossen (2002 - 2012)
Fortführung des Projektes im DFNS e.V.

Projektleiter:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Thomas R. Tölle, Dipl. Psych.
Netzwerkzentrale &
Blut- und DNA-Bank

Die Geschäftsstelle des DFNS verantwortet den Bereich Netzwerkorganisation mit administrativer Organisation des Verbundes, koordinativer und logistischer Unterstützung der laufenden Projekte, Unterstützung der Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, Vorbereitung von Verbundtreffen, Symposien und Publikationen sowie den Kontakt zu einer breiten Öffentlichkeit und Medien. Als Netzwerkzentrale ist sie für die zunehmende Kommunikation mit der Industrie sowie die geplante Etablierung einer neuen Rechtsform zuständig.

Um die Infrastruktur des DFNS überdauernd zu sichern, ist eine Institutionalisierung des DFNS geplant, z.B. in Form einer Stiftung, Akademie oder Vereinstruktur. Solch eine Institution bietet als spezialisiertes klinisches Studienzentrum für neuropathische Schmerzerkrankungen mit umfassender Expertise eine ideale Plattform, um eine langfristige Kooperation mit öffentlichen Institutionen wie Universitäten, Stiftungen, BMBF, DFG, EU-Schmerzprojekten und insbesondere mit industriellen Sponsoren zu garantieren. Die Aufgaben der Akademie werden ein breites Spektrum umfassen, u.a. Beratung bei Anträgen, Studienprotokollen, Publikationen, Durchführung von Feasibility-Studien oder Vermittlung von Prüfzentren und deren Training. Die Netzwerkzentrale soll dabei als logistische Beratungsstelle etabliert werden. Die Überführung des DFNS in eine dauerhafte, feste Institution für Deutschland soll letzlich den Fortschriftt im Verständnis der Pathophysiologie, Prävention und Therapie neuropathischer Schmerzen sichern und nach Außen tragen.

Die Blut-und DNA-Bank , die wie die Geschäftstelle des DFNS an der TU München angesiedelt ist, soll zu einer multipel abfragbaren Ressource für genetische Analysen durch nationale und internationale Forschungskonsortien und Industrie etabliert werden. Dabei soll die Rolle genetischer Aspekte bei Schmerz-Entstehung und -Verarbeitung genau erforscht werden. Mit dem rasanten Fortschritt in der Genetik in den letzten Jahren und dem zu erwartenden Fortschritt in den kommenden Jahren können diese Gen-Analysen wegbereitend für neue therapeutische Ansätze werden.